Pressemitteilungen und Festreden


2018
GEDOK wählt neuen Vorstand
Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden GEDOK e. V. wählte am 16.9.2018 die Kunsthistorikerin Dr. habil. Ursula Toyka-Fuong zur neuen Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V. Vorgängerin war Prof. Ulrike Rosenbach, international renommierte Künstlerin, die ihr Amt nach sechs Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Belange des Bundesverbandes turnusgemäß niederlegte. Neben dem Amt der Bundesvorsitzenden wählte die Mitgliederversammlung einen neuen Bundesvorstand.

Preisträgerin des Kunstpreises des Bundesverbandes GEDOK e. V., „Dr.-Theobald-Simon-Preis“,
ist Dorothea Frigo, Mitglied der GEDOK München.

Dorothea Frigo, Jahrgang 1949, studierte an der Akademie der Künste München. Seit über zwanzig Jahren ist sie Mitglied der GEDOK München und hat eine lebendige, vielfältige Vita mit Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sowie Projekten an Bauwerken und im Außenraum. Die ausgebildete Bildhauerin weist ein vierzigjähriges Werk vor, das sich in der Bandbreite von klassisch abstrakter Plastik zu experimentellen Objekten und Installationen erstreckt.

Das Urteil der Jury bezieht sich vor allem auf „die äußerst zeitgemäße Art ihrer Werke und spannende Divergenz der Materialien, die mit heutigem Standard gemessen eine aktuelle plastische Ästhetik bedeuten.“

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung:
Die Preisverleihung fand am 14. September 2018 anlässlich der GEDOK Bundesverband Mitgliederversammlung im Kunstraum der Stadt Köln WERFT 5 (Rhenania Kunsthaus am Rheinauhafen) im Beisein der Preisstifterin Gabriele Vossebein-Simon statt.
Gleichzeitig wurde die Ausstellung von Werken der Preisträgerin eröffnet, zusammen mit Arbeiten der Künstlerinnen Lyoudmila Milanova (GEDOK Köln) und Kathrin Partelli (GEDOK München), die von der Wettbewerbsjury als herausragende jüngere Positionen für die Ausstellung nominiert worden waren.
Pressemitteilung des Bundesverbandes GEDOK e. V. vom 12.6.2018

2017
Literaturpreise 2017
Die Preisverleihung für den „lda Dehmel Preis“ für Literatur und den „GEDOK Literaturförderpreis“ fand am 16. September 2017 in Karlsruhe statt.

Ausgezeichnet wurden Monika Maron, Berlin, mit dem „Ida Dehmel Preis“ für Literatur und Barbara Schibli, Zürich, mit dem "GEDOK Literaturförderpreis“.

Der "Ida Dehmel Preis" für Literatur wird für das Lebenswerk einer deutschsprachigen Autorin/literarischen Biographin verliehen. Er ist mit 7.500 EUR dotiert.
Der "GEDOK-Literaturförderpreis" wird für die literarischen Arbeiten einer deutschsprachigen, überregional noch nicht bekannten Autorin vergeben. Er ist mit 4.000 EUR dotiert.
Pressemitteilung GEDOK Karlsruhe e. V.
Pressemitteilung des Bundes-GEDOK e. V.

„GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis“ 2017
Am 15. September 2017 wurden zum 7. Mal drei GEDOK–Künstlerinnen mit dem "GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis" ausgezeichnet, die mit ihren Arbeiten aus dem Bereich Angewandte Kunst/ArtDesign herausragende handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten bewiesen haben.

In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Susanne Holzinger (GEDOK München), Iris Merkle (GEDOK Stuttgart) und Ulrike Scriba (GEDOK Karlsruhe/Köln).

In der diesjährigen Ausstellung sind die Exponate der Preisträgerinnen sowie 27 weiterer Künstlerinnen zu sehen, die einen überraschend experimentellen Charakter haben.

Ausstellende Künstlerinnen: Jutta Becker, Leonie Böhnel, Waltraut Brügel, Silke Decker, Susanne Elstner & Karin Traxler, Elke Fischer, Ariane Hartmann, Barbara Hattrup, Susanne Högner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Michaela Köppl, Annemarie Matzakow, Iris Merkle, Heide Nonnenmacher, Dorothee Pfeifer, Margret Riedl, Nadine Rosani & Monika Vesely, Mara Ruehl, Margret Schopka, Rose Schrade, Ulrike Scriba, Martina Sigmund-Servetti, Ulrike Umlauf – Orrom, Heike Utta, Barbara von Taeuffenbach, Maria Verburg, Nicole Walger.
Pressemitteilung
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, zu bestellen bei der Geschäftsstelle der Bundes-GEDOK.

Der Bundesvorstand der GEDOK teilt in tiefem Bedauern mit:
Am 2. Januar 2017 verstarb ganz unerwartet die Stifterin des „GEDOK FormART Klaus Oschmann Preises“, Frau Elke G. Oschmann, in Inning bei München.

Elke G. Oschmann stiftete den mit insgesamt 10.000 EUR dotierten Preis 2005 und benannte ihn im Gedenken an ihren verstorbenen Mann „Klaus Oschmann Preis“..

Elke G. Oschmann war eine der großzügigsten Personen, die ich kennen gelernt habe. Ihre engagierte Haltung und Anteilnahme an der Entwicklung der GEDOK wird uns allen in dankbarer Erinnerung bleiben.

Ulrike Rosenbach
Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V. (2017)
GEDOK Elke G. Oschmann
Elke G. Oschmann

2016
Frauen spielen Harfe, Männer die erste Geige: Geschlechterdiskriminierung im deutschen Kulturbetrieb
Sendung vom 01.08.2016 | 44 Min. | Quelle: SWR
Es diskutieren: Prof. Ulrike Rosenbach - Bildende Künstlerin, Hochschullehrerin und 1. Vorsitzende des Bundesverbandes GEDOK e. V.,, Ulle Schauws – Bundestagsabgeordnete "Bündnis 90/Die Grünen", Frauen- und Kulturpolitische Sprecherin, Gabriele Schulz – stv. Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrrats, Co-Herausgeberin der Studie "Frauen in Kultur und Medien" Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch.

Beachten Sie auch die Buchpublikation „Frauen in Kunst und Medien" von Gabriele Schulz, von Gabriele Schulz u. a. herausgegeben von www.kulturrat.de Berlin 2016

Dr.-Theobald-Simon-Preis 2016
Seit 2004 schreibt der GEDOK Bundesverband e. V. bundesweit den „Dr.-Theobald-Simon-Preis“ der Bildenden Kunst aus. Der Preis ist ausgestattet mit 5.000 EUR.
Den „Dr.-Theobald-Simon-Preis“ erhielt 2016 die Künstlerin Susan Donath.
Die Preisverleihung fand am Samstag, den 7. Januar 2017, im Künstlerforum Bonn um 19 Uhr statt. Die Ausstellung mit aktuellen Werken der Preisträgerin war dort bis zum 29. Januar 2017 zu sehen.
Pressemitteilung

GEDOK e. V. feiert 90-jähriges Jubiläum
Die GEDOK e. V. ist mit mehr als 2.600 Mitgliedern in 23 Städten Deutschlands das älteste und europaweit größte Netzwerk der Künstlerinnen und Kunstfördernden. Im Jahr 2016 feiert die GEDOK ihr 90-jähriges Jubiläum.
Pressemitteilung 7. März 2016

Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V., Festrede "Ist die GEDOK zeitgemäß?" anlässlich der Bundestagung der GEDOK in Leipzig, 2016.
Festrede "Ist die GEDOK zeitgemäß?"

Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V., Festrede "Ida Dehmel, die Avantgardistin, Mäzenin und Gründerin der GEDOK, hat uns eine gedeckte Tafel hinterlassen" – zum 90-jährigen Jubiläum der GEDOK, 2016
Festrede "Ida Dehmel, die Avantgardistin, Mäzenin und Gründerin der GEDOK, hat uns eine gedeckte Tafel hinterlassen"

2015
Mit dem „GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis“
wurden die Künstlerinnen Traudel Lindauer, Kirsten Plank und Birgit Werner geehrt.
(Pressemitteilung 1. Juni 2015)

Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V., Laudatio anlässlich der Preisverleihung „GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis 2015“
Laudatio

Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V., Einführung zur Ausstellung anlässlich der Preisverleihung „GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis 2015“
Eröffnungsrede, Ausstellung

Ausstellung "Kaiserschnitt – Goldener Schnitt?" – Geburt – Leben – Erleben
"Kaiserschnitt – Goldener Schnitt?", so lautete der Titel einer Ausstellung, die vom Bundesverband GEDOK (Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V.) und dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e. V.) ausgeschrieben und kuratiert wurde und 2015 auf Wanderung ging.

Wie kommen Kinder heutzutage auf die Welt?
Was bedeutet die Geburt eines Kindes für Mutter und Kind?
Welchen Sinn hat Geburt?
Wer nimmt Einfluss auf das Geburtsgeschehen?
Wie selbstbestimmt sind werdende Eltern?

Mit diesen und ähnlichen Themen setzten sich die Künstlerinnen in ihren Kunstwerken auseinander.

Ausstellende Künstlerinnen:
Carolin Beyer, Hamburg
Anna Broermann, Berlin
Karin Gralki, Berlin
Heike Gronemann-Evers, Berlin
Monika Hahn, Hamburg
Gundi Hakenjos, Freiburg
Sibylle Hauswaldt, Hamburg
Mariola Maria Hornung, Bonn
Gabriele Kaiser-Schanz, Essen
Emese Kazar, Bremen
Petra Lindenmeyer, Heidelberg
Brigitte Lingertat, Berlin
MAMU – Anna Rossipaul, Neuenhaus
Hertha Miessner, München
Christiane Miklusz, Berlin
Anastasiya Nesterova, Münster
Rita Oerters, Emden
Ute Plank, Franken
Andrea Rausch, Hamburg
Ulrike Rosenbach, Bonn
Helga Santel, Leverkusen
Katharina Schellenberger, München
Gertrud Schleising, Bremen
Claudia Speer, Berlin
Brigitte Stein, Frankfurt
Julia Ulrich, Dorfprozelten

Die Ausstellung zeigte den Zusammenhang von biologischer und geistig-künstlerischer Schöpferkraft und machte deutlich, dass Geborenwerden und Gebären mehr sind als ein medizinischer Eingriff, ein Produktionsprozess oder gar mediales Event. Sie sollte zu Diskussionen und Nachdenken über den existenziellen Sinn des Gebärens und die Kraft der Frauen anregen und das öffentliche Bewusstsein für beides schärfen.
Mehr über die Wanderausstellung "Kaiserschnitt - Goldener Schnitt?" erfahren Sie hier.

2014
GEDOK BundesKonzert 2014 in Heidelberg
Kammermusiksaal der historischen Stadthalle, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg
am Samstag, den 20. September 2014 um, 20.00 Uhr
Titel: „von Zeit … zu Zeit“ – BundesKonzert der GEDOK

Die GEDOK lädt bundesweit zur Teilnahme an dem BundesKonzert 2014 ein. In einem Konzert mit ausgewählten Musik-Projekten wollen wir die aktuelle Arbeit von Musikerinnen/Interpretinnen aus den GEDOK-Gruppen vorstellen.
Pressemitteilung

Preisverleihungen „Ida Dehmel Preis für Literatur“ und „GEDOK Literaturförderpreis“ 2014
am Freitag, 19. September 2014, im Prinz Carl Palais, Spiegelsaal, in Heidelberg
Pressemitteilung

Die Verleihung des Kunstpreises des Bundesverbandes GEDOK e. V. "Dr.-Theobald-Simon-Preis" 2014
an die Preisträgerin Rose Stach (GEDOK München) fand am Sonntag, 30. November 2014, im Frauenmuseum Bonn statt. Gleichzeitig wurde dort die Ausstellung mit aktuellen Werken der Preisträgerin eröffnet, die bis zum 30. Januar 2015 zu sehen war.

Der Preis ist mit 5.000 EUR ausgestattet. Stifterin ist Gabriele Vossebein, Tochter des Kunstkenners und Kunstförderers Dr. Theobald Simon.

Die Jury begründet die Preisvergabe an Rose Stach mit ihrer überzeugenden plastischen und medialen Verarbeitung zeitgemäßer Themen, mit einer technisch interessanten Materialwahl. International aktuelle gesellschaftliche Themen bearbeitet sie in Objekten und Medienarbeiten, die einen gewissen ironischen Abstand zu der Berichterstattung der Medien zeigen, ohne ihre anklagende und betroffene Konnotation zu verlieren.

Die Jury: Dr. Stephan Berg, Kunstmuseum Bonn, Inge Baecker, Galeristin, Dr. Gabriele Uelsberg, Landesmuseum Bonn, Dr. Gerlinde Förster, Bundesvorstand und Vorsitzende der GEDOK Brandenburg, Prof. Ulrike Rosenbach, GEDOK Präsidentin.
Pressemitteilung
Vita Rose Stach
Simone Kimmel über Rose Stach
Johannes Wieninger über Rose Stach
Bernhart Schwenk über Rose Stach
Anna Kania Saj über Rose Stach

2013
Der von der Münchner Unternehmerin Elke G Oschmann ausgelobte “GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis“ ging an die Künstlerinnen Daniela Bauer, GEDOK Franken, Susanne Elstner, GEDOK München, Renate Hahn, GEDOK Bonn.