Pressemitteilungen


2021

Künstlerinnen aller Disziplinen fordern faire Teilhabe und Gleichstellung im Kunstbetrieb zum Internationalen Tag der Frau 2021!

Für eine wirksame Interessenvertretung der Künstlerinnen ist eine Institutionalisierung der GEDOK durch die öffentliche Hand notwendig. „Nur so können die vielfältigen Aufgaben auf dem Weg zur Gleichstellung von Frau und Mann im kulturellen Bereich nachhaltig bewältigt werden“, so die Präsidentin, Privatdozentin Dr. Ursula Toyka, zum Internationalen Frauentag 2021.
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2020

GEDOK FormART 2020 Elke und Klaus Oschmann Preis verliehen

Mit dem „GEDOK FormART 2020 Elke und Klaus Oschmann Preis“ werden die Künstlerinnen Heidi Degenhardt (Porzellan, GEDOK Reutlingen), Christiane Pott (Schmuck, GEDOK München) und Margret Schopka (temporäre Inszenierung, GEDOK A46/Düsseldorf) ausgezeichnet.

Die Preisverleihung ist in Galerie Handwerk, Max-Joseph-Str. 4, 80333 München, geplant, in Verbindung mit der Eröffnung einer ebendort anschließenden Ausstellung vom 11.-26.9.2020.
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Ida Dehmel Literaturpreis 2020 der GEDOK und GEDOK Literaturförderpreis 2020 vergeben

Mit dem Ida Dehmel Literaturpreis 2020 der GEDOK wird die Schriftstellerin Ulrike Draesner (Berlin) ausgezeichnet. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Den mit 5.000 Euro ausgestatteten GEDOK Literaturförderpreis 2020 erhält die Autorin Franziska Ruprecht (München). Die beiden GEDOK Literaturpreise werden seit 2007 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Die diesjährige Preisverleihung ist für Freitag, den 6. November, 19.00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, geplant.
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Erklärung der Verbände Bildender Künstlerinnen und Künstler

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), der Deutsche Künstlerbund, die GEDOK – Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden, die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und das Internationale Künstlergremium (IKG) begrüßen die geplanten Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder zur Unterstützung von Unternehmen, Freiberuflichen und Solo-Selbstständigen, um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern.
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Ida Dehmel-Jahr 2020: Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden (GEDOK) e. V.

Der Bundesverband GEDOK – Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V. begeht 2020 den 150. Geburtstag seiner Gründerin, der Kunstmäzenin und Frauenrechtlerin Ida Dehmel (1870-1942). Ihr Anliegen der Gleichstellung von Frauen in den Künsten ist heute nicht minder aktuell als damals. Immer noch findet das kreative Schaffen von Künstlerinnen in allen Sparten signifikant geringere Beachtung als das ihrer männlichen Kollegen. Noch immer gibt es ausgeprägt männliche Domänen in den Künsten und geringere weibliche Repräsentanz auf Entscheidungsebenen. Der Bundesverband GEDOK e. V. setzt sich in institutionellen Gremien für die Belange von Künstlerinnen aller Sparten ein, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu schärfen und auf politischer Ebene wirksam werden zu lassen. Darüber hinaus lobt der Bundesverband GEDOK e. V. Preise für Künstlerinnen aus, die mit hochkarätiger Jurybesetzung die Qualität weiblicher Kunst dokumentieren, wie den Ida Dehmel-Kunstpreis für Bildende Kunst, die Ida Dehmel-Literaturpreise, den FormART Elke und Klaus Oschmann Preis für Angewandte Kunst und den Preis für Komponistinnen.
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GEDOK Komponistinnen Wettbewerb 2020
GEDOK Musikpreis im Ida Dehmel-Jahr

Der Bundesverband GEDOK, Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V., vergibt im Rahmen eines Wettbewerbs erstmalig den GEDOK Musikpreis an Komponistinnen ohne Altersbeschränkung. Der GEDOK Musikpreis 2020 wurde als Wettbewerb für Komponistinnen ausgelobt. Die eingereichten Arbeiten mit der Besetzungsmöglichkeit Solo, Duo oder Trio sollten Bezüge zu Werken von Komponistinnen aufweisen, deren Lebensdaten sich mit der Lebenszeit Ida Dehmels überschneiden.

Eine Fachjury vergab am 21.2.2020 den
1. Preis für ALUSRURSULA (Fagott) an Mayako Kubo
2. Preis für Alma (Sopran, Klarinette und Klavier) an Lina Tonia
3. Preis für From Far away .... to far away (Akkordeon) an Min Hee Kim

und sprach sieben Anerkennungen mit Aufführungsempfehlung aus.

Das Konzert mit Uraufführungen findet am Samstag, 12. September 2020, um 20 Uhr im kleinen Saal des Konzerthauses Gasteig, München, statt.
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2019

Konzeptkünstlerin Susanne Krell (GEDOK Bonn) erhält den Ida Dehmel-Kunstpreis der GEDOK 2020

Der neue bundesweit ausgeschriebene Ida Dehmel-Kunstpreis der GEDOK 2020 für Bildende Kunst ist der Konzeptkünstlerin Susanne Krell (GEDOK Bonn) zuerkannt worden. Sie wurde bekannt als Spurensammlerin von Frottagen bedeutsamer Orte in vielen Ländern, welche sie in ungewöhnlichen Projekten und Installationen verarbeitet.

Ein Preisgericht aus namhaften Vertreterinnen der Kunst- und Museumswelt kam einstimmig zu dem Ergebnis, dass Susanne Krells Werk in herausragender Weise den Kriterien der Preisauslobung entspricht und in der Reife seiner Setzungen, der Breite und Relevanz der thematischen Aspekte sowie in der Kontinuität ihrer Befassung überzeugt. Besondere Erwähnung fanden zudem die Arbeiten von Elisabeth Heindl (GEDOK München) und Simone Fezer (GEDOK Hamburg).

Der Preis ist mit 5.000 EUR dotiert und wird am Mittwoch, den 4. März 2020 im Rahmen einer Einzelausstellung im Kunstmuseum Bonn verliehen. Verbunden mit der Preisverleihung ist eine Werkausstellung der Preisträgerin im Kunstmuseum der Stadt Bonn im März 2020.
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2018

GEDOK wählt neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden GEDOK e. V. wählte am 16. September 2018 die Kunsthistorikerin Dr. habil. Ursula Toyka-Fuong zur neuen Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e. V. Vorgängerin war Prof. Ulrike Rosenbach, international renommierte Künstlerin, die ihr Amt nach sechs Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Belange des Bundesverbandes turnusgemäß niederlegte. Neben dem Amt der Bundesvorsitzenden wählte die Mitgliederversammlung einen neuen Bundesvorstand.

Preisträgerin des Kunstpreises des Bundesverbandes GEDOK e. V., „Dr.-Theobald-Simon-Preis“
ist Dorothea Frigo, Mitglied der GEDOK München.

Dorothea Frigo, Jahrgang 1949, studierte an der Akademie der Künste München. Seit über zwanzig Jahren ist sie Mitglied der GEDOK München und hat eine lebendige, vielfältige Vita mit Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sowie Projekten an Bauwerken und im Außenraum. Die ausgebildete Bildhauerin weist ein vierzigjähriges Werk vor, das sich in der Bandbreite von klassisch abstrakter Plastik zu experimentellen Objekten und Installationen erstreckt.

Das Urteil der Jury bezieht sich vor allem auf „die äußerst zeitgemäße Art ihrer Werke und spannende Divergenz der Materialien, die mit heutigem Standard gemessen eine aktuelle plastische Ästhetik bedeuten.“

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung:
Die Preisverleihung fand am 14. September 2018 anlässlich der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes GEDOK e. V. im Kunstraum der Stadt Köln WERFT 5 (Rhenania Kunsthaus am Rheinauhafen) im Beisein der Preisstifterin Gabriele Vossebein-Simon statt.
Gleichzeitig wurde die Ausstellung von Werken der Preisträgerin eröffnet, zusammen mit Arbeiten der Künstlerinnen Lyoudmila Milanova (GEDOK Köln) und Kathrin Partelli (GEDOK München), die von der Wettbewerbsjury als herausragende jüngere Positionen für die Ausstellung nominiert worden waren.
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2017

Literaturpreise 2017 vergeben

Die Preisverleihung für den lda Dehmel-Literaturpreis und den „GEDOK Literaturförderpreis“ fand am 16. September 2017 in Karlsruhe statt.

Ausgezeichnet wurden Monika Maron, Berlin, mit dem „Ida Dehmel-Literaturpreis“ und Barbara Schibli, Zürich, mit dem "GEDOK Literaturförderpreis“.

Der "Ida Dehmel Preis" für Literatur wird für das Lebenswerk einer deutschsprachigen Autorin/literarischen Biographin verliehen. Er ist mit 7.500 EUR dotiert.
Der "GEDOK-Literaturförderpreis" wird für die literarischen Arbeiten einer deutschsprachigen, überregional noch nicht bekannten Autorin vergeben. Er ist mit 4.000 EUR dotiert.
Pressemitteilung GEDOK Karlsruhe e. V.
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„GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis“ 2017

Am 15. September 2017 wurden zum 7. Mal drei GEDOK–Künstlerinnen mit dem "GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis" ausgezeichnet, die mit ihren Arbeiten aus dem Bereich Angewandte Kunst/ArtDesign herausragende handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten bewiesen haben.

In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Susanne Holzinger (GEDOK München), Iris Merkle (GEDOK Stuttgart) und Ulrike Scriba (GEDOK Karlsruhe/Köln).

In der diesjährigen Ausstellung sind die Exponate der Preisträgerinnen sowie 27 weiterer Künstlerinnen zu sehen, die einen überraschend experimentellen Charakter haben.

Ausstellende Künstlerinnen: Jutta Becker, Leonie Böhnel, Waltraut Brügel, Silke Decker, Susanne Elstner & Karin Traxler, Elke Fischer, Ariane Hartmann, Barbara Hattrup, Susanne Högner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Michaela Köppl, Annemarie Matzakow, Iris Merkle, Heide Nonnenmacher, Dorothee Pfeifer, Margret Riedl, Nadine Rosani & Monika Vesely, Mara Ruehl, Margret Schopka, Rose Schrade, Ulrike Scriba, Martina Sigmund-Servetti, Ulrike Umlauf – Orrom, Heike Utta, Barbara von Taeuffenbach, Maria Verburg, Nicole Walger.
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Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, zu bestellen bei der Geschäftsstelle des Bundesverbands GEDOK e. V.


2016

Frauen spielen Harfe, Männer die erste Geige: Geschlechterdiskriminierung im deutschen Kulturbetrieb

Sendung vom 01.08.2016 | 44 Min. | Quelle: SWR
Es diskutieren: Prof. Ulrike Rosenbach - Bildende Künstlerin, Hochschullehrerin und 1. Vorsitzende des Bundesverbandes GEDOK e. V.,, Ulle Schauws – Bundestagsabgeordnete "Bündnis 90/Die Grünen", Frauen- und Kulturpolitische Sprecherin, Gabriele Schulz – stv. Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrrats, Co-Herausgeberin der Studie "Frauen in Kultur und Medien" Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch.

Beachten Sie auch die Buchpublikation „Frauen in Kunst und Medien" von Gabriele Schulz, von Gabriele Schulz u. a. herausgegeben von www.kulturrat.de Berlin 2016

Dr.-Theobald-Simon-Preis 2016

Seit 2004 schreibt der GEDOK Bundesverband e. V. bundesweit den „Dr.-Theobald-Simon-Preis“ der Bildenden Kunst aus. Der Preis ist ausgestattet mit 5.000 EUR.
Den „Dr.-Theobald-Simon-Preis“ erhielt 2016 die Künstlerin Susan Donath.
Die Preisverleihung fand am Samstag, den 7. Januar 2017, im Künstlerforum Bonn um 19 Uhr statt. Die Ausstellung mit aktuellen Werken der Preisträgerin war dort bis zum 29. Januar 2017 zu sehen.
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GEDOK e. V. feiert 90-jähriges Jubiläum

Die GEDOK e. V. ist mit mehr als 2.600 Mitgliedern in 23 Städten Deutschlands das älteste und europaweit größte Netzwerk der Künstlerinnen und Kunstfördernden. Im Jahr 2016 feiert die GEDOK ihr 90-jähriges Jubiläum.
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2015

Mit dem „GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis“
wurden die Künstlerinnen Traudel Lindauer, Kirsten Plank und Birgit Werner geehrt.

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2014

GEDOK BundesKonzert 2014 in Heidelberg

Kammermusiksaal der historischen Stadthalle, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg
am Samstag, den 20. September 2014 um, 20.00 Uhr
Titel: „von Zeit … zu Zeit“ – BundesKonzert der GEDOK

Die GEDOK lädt bundesweit zur Teilnahme an dem BundesKonzert 2014 ein. In einem Konzert mit ausgewählten Musik-Projekten wollen wir die aktuelle Arbeit von Musikerinnen/Interpretinnen aus den GEDOK-Gruppen vorstellen.
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Preisverleihungen „Ida Dehmel Preis für Literatur“ und „GEDOK Literaturförderpreis“ 2014

am Freitag, 19. September 2014, im Prinz Carl Palais, Spiegelsaal, in Heidelberg
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Verleihung des Kunstpreises des Bundesverbandes GEDOK e. V. "Dr.-Theobald-Simon-Preis" 2014


Die Verleihung des Kunstpreises des Bundesverbandes GEDOK e. V. "Dr.-Theobald-Simon-Preis" 2014
an die Preisträgerin Rose Stach (GEDOK München) fand am Sonntag, 30. November 2014, im Frauenmuseum Bonn statt. Gleichzeitig wurde dort die Ausstellung mit aktuellen Werken der Preisträgerin eröffnet, die bis zum 30. Januar 2015 zu sehen war.

Der Preis ist mit 5.000 EUR ausgestattet. Stifterin ist Gabriele Vossebein, Tochter des Kunstkenners und Kunstförderers Dr. Theobald Simon.

Die Jury begründet die Preisvergabe an Rose Stach mit ihrer überzeugenden plastischen und medialen Verarbeitung zeitgemäßer Themen, mit einer technisch interessanten Materialwahl. International aktuelle gesellschaftliche Themen bearbeitet sie in Objekten und Medienarbeiten, die einen gewissen ironischen Abstand zu der Berichterstattung der Medien zeigen, ohne ihre anklagende und betroffene Konnotation zu verlieren.

Die Jury: Dr. Stephan Berg, Kunstmuseum Bonn, Inge Baecker, Galeristin, Dr. Gabriele Uelsberg, Landesmuseum Bonn, Dr. Gerlinde Förster, Bundesvorstand und Vorsitzende der GEDOK Brandenburg, Prof. Ulrike Rosenbach, GEDOK Präsidentin.
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2013
Der von der Münchner Unternehmerin Elke G Oschmann ausgelobte “GEDOK FormART Klaus Oschmann Preis“ ging an die Künstlerinnen Daniela Bauer, GEDOK Franken, Susanne Elstner, GEDOK München, Renate Hahn, GEDOK Bonn.