Angewandte Kunst


“GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis“

Mit dem Preis werden hochqualifizierte Künstlerinnen der Sparte Angewandte Kunst einschließlich Design ausgezeichnet. Preis und Ausstellung knüpfen an das frühere Projekt „GEDOK Fantasie und Form“ an.
Die Münchener Unternehmerin Elke G. Oschmann stiftete 2005 den mit insgesamt 10.000 EUR dotierten Preis „GEDOK FormART“ und benannte ihn im Gedenken an ihren verstorbenen Mann „Klaus Oschmann Preis“.
Im Januar 2017 verstarb überraschend Elke G. Oschmann. Die großzügige Stiftung des Preises über 10.000 EUR wird fortgesetzt von ihren Töchtern Anna Oschmann und Berta Rieder. Im Andenken an das Leben und Schaffen von Elke G. Oschmann wurde auf Bitte ihrer Töchter der Preis umbenannt in „GEDOK FormART Elke und Klaus Oschmann Preis“.

Das Preisgeld ist aufgeteilt in drei Summen à 2.000 EUR, die an drei Künstlerinnen aus – nach Möglichkeit – unterschiedlichen Bereichen vergeben werden. Ferner ist enthalten eine Ausstellung der Preisträgerinnen zusammen mit den bis zu maximal 25 ausgewählten Bewerberinnen sowie ein Katalog der Ausstellung.

Preisträgerinnen seit 2005

2017
Susanne Holzinger, GEDOK München
Iris Merkle, GEDOK Stuttgart
Ulrike Scriba, GEDOK Karlsruhe/Köln

2015
Traudel Lindauer, GEDOK Bonn
Kirsten Plank, GEDOK München
Birgit Werner, GEDOK Stuttgart

2013
Daniele Bauer, GEDOK Franken
Susanne Elstner, GEDOK München
Renate Hahn, GEDOK Bonn

2011
Gabriele v. Lehsten, GEDOK München, Kettenreaktion/Schmuck
Michaela Kirchner, GEDOK Heidelberg, Schmuck
Maria Verburg, GEDOK München, Taschen

2009
Alessandra Pizzini, GEDOK Franken, Schmuck
Nadja Recknagel, GEDOK Köln, Glasobjekte
Katrin Spranger, GEDOK Hamburg, Schmuck

2007
Sophia Epp, GEDOK München, Schmuckkunst
Barbara Hast/Susanne J. Koch, GEDOK Hamburg, Porzellankunst
Nicki Marquardt, GEDOK München, Haarkunst

2005
Bettina von Reiswitz, GEDOK München, Ledergestaltung
Ulrike Umlauf-Orrom, GEDOK München, Glaskunst
Claudia Westhaus, GEDOK Hamburg, Schmuckkunst