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Schneider, Karla
 
Schneider, Karla
Schriftstellerin
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Vita
 
1956 - bis 2013
 
Karla Schneider wurde in Dresden geboren.
Nach dem Abitur 1956 an der Martin-Andersen-Nexö-Oberschule in Dresden arbeitete sie ein Jahr lang in einer Fabrik. Das war Vorbedingung für ein angestrebtes Volontariat bei einer Tageszeitung. Als sie trotz dieses Pflichtjahres keinen Volontärplatz erhielt, absolvierte sie eine Buchhändlerlehre und arbeitete in diesem Beruf zunächst bis November 1960, als noch die Zusage für ein Volontariat erteilt wurde. Wegen der Unvereinbarkeit von journalistischer Aufgabe und politischem Darstellungszwang brach sie die Ausbildung nach eineinhalb Jahren ab, ging halbtags in den Buchhandel zurück und wurde freie Mitarbeiterin der Dresdener Tageszeitung DIE UNION.
Sie siedelte 1979 in die Bundesrepublik über und lebt noch heute als freie Autorin in Wuppertal. Sie war von 1991-2003 Jugendbuchrezension für die ZEIT. 2004-2005 Jugendbuchrezension für die FAZ. 1993-1995 Buchrezension für das Feuilleton der FAZ.

Veröffentlichungen
Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien hier ein Auszug ihren Werken seit 1974
„Die Brauerei auf dem Kissen“. (unter dem Namen „Karla Sander“), 1974 - „Fünfeinhalb Tage Erdbeerzeit“ Jugendroman, 1989 - „Der Knabenkrautgarten“, Erzählungen, 1989 - „Kor, der Engel“, Roman, 1992, - „Almuth und Helene“. Roman, 1993 - Die Reise in den Norden, Roman für Jugendliche und Erwachse, 1995 - Zwischen Kloppe und Glück oder wer sammelt hat mehr vom Leben, Jugendroman, 1997 - „Die Geschwister Apraksin“, Roman für Jugendliche und Erwachse, 2009- „Gewitter mit Tante Aggi“ Kinderroman, 2011 - „Tova und die Sache mit der Liebe“ Roman für Jugendliche und Erwachse, 2013
Bilderbücher für Kinder und Jugendliche, wie z.B.
„Der Zaun“, 2000 – „Die Häuser von Selma Khnopff“, 2004, - Kapitän Nemo taucht auf, 2005 - „Wenn ich das 7. Geißlein wär“. Köln 2009 – „Hofnarr Holly Vogeltritt“, Märchen; Bilderbuch, 2009


 
 
 
Preise und Auszeichnungen
 
1989
1993
2005
2008

2014
 
Astrid-Lindgren-Preis des Oetinger-Verlages.
2. Preis im Wettbewerb um den Bettina-von-Arnim-Preis.
Österreichischer Bilderbuchpreis für „Die Häuser von Selma Khnopff“.
2008 wurde sie mit dem Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste, Berlin, für ihr umfangreiches kinder- und jugendliterarisches Werk ausgezeichnet.
GEDOK "Ida Dehmel Literaturpreis" 2014